Tom Raven
SiRa Agency Records
Tom Raven
Dark‑Western · Rock/Pop · Night Vibes
Lädt…

Slow Motion World

Chasing The Sunrise · Track 8
Zuletzt aktualisiert: 2026-03-06 11:42:39 UTC

Lyrics

Früher war die Zeit so weich…
wir hatten alles – und wir wussten es nicht.
Und dann… wurde alles schnell.
In meiner Jugend war da dieses Licht,
ein Blick, ein Beat, ein „für immer“ im Gesicht.
Doch wir waren Feuer — viel zu jung, viel zu frei…
and the world just pulled us in and rushed us by.
I watched the days turn into noise and screens,
chasing the next thing, killing all the dreams.
I kept on running, thinking “that’s just life”…
but every mile cut deeper like a knife.
And I forgot how to breathe in the moment,
forgot how silence can feel like a home.
I searched for love in a thousand directions…
until your eyes made me stop.
And there you are — right in front of me,
like time slowed down, like I finally see.
In a world that runs, you’re the one who stays,
you’re my forever, my endless days.
And I swear I’ll fight — if I have to bleed,
’cause you’re the one, you’re all I need.
And when the night tries to break my faith,
I choose you… again and again.
Years on the road with a heart full of dust,
smiles that were easy but never felt just.
I wore my scars like a worn-out coat,
singing to ghosts in my own dry throat.
The city lights were bright but cold,
every “almost” story left me old.
I kept believing love would circle back…
but all I found were cracks.
Then you walked in — no thunder, no warning,
just one small moment that changed my whole storm.
And every wrong door I ever walked through
was just a path to you.
I fought myself, I fought my fears,
I fought the weight of wasted years.
I lost my balance, lost my pride,
but I never lost the reason why.
Say my name when the world goes dark,
hold my hand when I lose my spark.
If love is war, then let it be —

Story hinter dem Song

Diese Geschichte beginnt in einer Zeit, in der alles weich war. In einer Jugend, in der ein Blick, ein Beat und ein Versprechen für ein ganzes Leben zu reichen schienen. Doch Geschwindigkeit wurde zum Taktgeber.

Die Tage verwandelten sich in Termine, Bildschirme und Wege, die immer weiter von dem entfernten, was einmal echt war. Erfolg fühlte sich laut an, aber innen wurde es still. Jahre vergingen auf Straßen, in Städten, in Räumen voller Menschen und doch ohne Nähe. Es gab Lichter, die hell waren, aber nie warm. Gespräche, die leicht klangen, aber nichts hinterließen. Jeder neue Versuch von Liebe war ein „fast“, jede Entscheidung ein weiterer Umweg.

Und trotzdem blieb die Hoffnung, dass irgendwo dieser eine Moment existiert, der alles anhält. Und dann steht plötzlich jemand da – ohne Drama, ohne große Geste. Nur ein Blick, der die Zeit verlangsamt. In einer Welt, die rennt, entsteht ein Ort der Ruhe. All die falschen Türen bekommen einen Sinn, weil sie zu genau diesem Punkt geführt haben. Dieses Lied ist kein Rückblick auf verlorene Jahre. Es ist die Erkenntnis, dass jeder Kampf, jede Flucht, jeder Irrweg notwendig war, um ankommen zu können. Dass Liebe nicht laut sein muss, um für immer zu bleiben.

Heute ist nichts schneller, nichts größer, nichts spektakulärer aber alles ist wahr. Zwei Menschen, die nicht mehr suchen müssen. Zwei Hände, die sich finden. Und eine Welt, die für einen Moment still wird

Credits

Songwriting
Ralf Heil
Vocals
Tom Raven
Produktion
SiRa Agency Records
© Ralf Heil
℗ SiRa Agency Records