Tom Raven
SiRa Agency Records
Tom Raven
Dark‑Western · Rock/Pop · Night Vibes
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Raven Fire

Last of the Ravens · Track 4
Zuletzt aktualisiert: 2026-03-06 15:05:32 UTC

Lyrics

Neon burning getting higher
We came alive in raven fire
I was stuck in monday noise
Same old streets same empty choice
Then you smiled and snapped your fingers
And the dark turned into glitter
First drink hits second ones faster
Third one turns the night to plaster
No more later no more maybe
We go wild and we go crazy
Feel it spark feel it spread
Heat is running through your head
Count it up don't let it tire
Next breath in raven fire
Raven fire hey raven fire woah
Light it up let the speakers blow
Raven fire burning bright burning loud
Raven fire turn the whole bar into a crowd
Raven fire hands up no desire to stop
Raven fire shot to the sky let it drop
Strangers sing like long lost brothers
We don't care about the others
Every beat is like a hammer
Every shout gets even louder
No regrets and no surrender
We are the spark and you're the ember
If tomorrow asks what happened
Tell them raven fire happened
Feel it spark feel it spread
Heat is running through your head
Count it up don't let it tire
Next breath in raven fire
Raven fire hey raven fire woah
Light it up let the speakers blow
Raven fire burning bright burning loud
Raven fire turn the whole bar into a crowd
Raven fire hands up no desire to stop
Raven fire shot to the sky let it drop
If the night tries to cool us down
We turn heat into a sound
If the world says keep it mild
We go louder we go wild
Hold that note feel that choir
One more jump raven fire
Stomp it hard make it higher
Tom raven in the raven fire
Raven fire hey raven fire woah
Light it up let the speakers blow
Raven fire burning bright burning loud
Raven fire turn the whole bar into a crowd
Raven fire hands up no desire to stop
Raven fire shot to the sky let it drop
Raven fire
Raven fire

Story hinter dem Song

Story hinter dem Song

Raven Fire

In der Geschichte von Last of the Ravens kommt nach „Raven Rise“ der Moment, in dem die Energie endgültig überkocht.

„Raven Fire“ ist der Song für genau diese Nächte, in denen alles plötzlich schneller wird als der Alltag. Wenn aus einem normalen Abend etwas entsteht, das niemand geplant hat.

Viele dieser Momente beginnen unscheinbar.

Ein Treffen. Ein Drink. Musik im Hintergrund.
Doch manchmal reicht ein Lächeln oder ein Blick – und plötzlich kippt die Stimmung.

Genau so beschreibt der Song die Dynamik zwischen Tom und seiner Partnerin. Sie ist oft diejenige, die aus einem gewöhnlichen Moment etwas Lebendiges macht. Ein kleiner Impuls, ein „Komm schon“, ein Lachen – und aus einem ruhigen Abend wird eine Nacht, die länger bleibt als geplant.

Dann wird Musik lauter. Menschen beginnen mitzusingen. Fremde werden für ein paar Stunden zu Freunden. Und der ganze Raum fühlt sich an, als würde er von derselben Energie getragen.

„Raven Fire“ steht für diese Art von Nacht.

Nicht perfekt organisiert, nicht geschniegelt – sondern wild, spontan und voller Leben. Ein Moment, in dem Zweifel keine Rolle spielen und man einfach mitgeht, wohin die Stimmung trägt.

Auch hier bleibt Tom der gleiche Mensch wie in den anderen Songs des Albums: jemand, der selbst oft nicht ganz glaubt, dass seine Stimme wirklich für große Dinge gemacht ist. Die Songs entstehen immer noch zuerst für ihn selbst – und für die Menschen, die ihm nahestehen.

Doch gerade diese ehrlichen Momente, in denen nichts geplant ist und alles echt bleibt, scheinen etwas auszulösen.

„Raven Fire“ ist deshalb kein Song über Alkohol oder eine Bar.

Er ist ein Song über Energie.
Über diesen Funken zwischen Menschen, der plötzlich einen ganzen Raum entzünden kann.

Und irgendwo mitten in diesem Feuer steht immer die Person, die Tom überhaupt erst wieder daran erinnert hat, dass Musik einmal ein Teil von ihm war.

Vielleicht ist genau das das eigentliche „Raven Fire“.

Credits

Songwriting
Ralf Heil
Vocals
Tom Raven
Produktion
SiRa Agency Records
© Ralf Heil
℗ SiRa Agency Records